Projekt-Infos

Feierliche Einweihung der Schule für geistig Behinderte in Oschatz

Endlich war es soweit! Am 10. Oktober 2008 wurde nach 1-jähriger Bauzeit die neue Förderschule in der Burgstraße offiziell eingeweiht.

Der Freistaat und der ehemalige Kreis Torgau-Oschatz haben in den Umbau der ehemaligen Polyklinik zur Schule, einen Turnhallen-Neubau und einer Spielplatzgestaltung rund 2.7 Mio. € investiert.

Den Schülern, unter ihnen auch schwerst mehrfach behinderte Mädchen und Jungen, stehen neben den Unterrichtsräumen auch moderne Fachkabinette für Hauswirtschaft, Werken und Textilarbeit zur Verfügung.

Zwickaus Stadtschloss erstrahlt in neuem Glanz

Der 7. November 2008 – ein historischer Tag für Zwickaus Stadtgeschichte! Das Schloss Osterstein, eines der bedeutendsten Renaissanceschlösser Sachsens wurde seiner neuen Bestimmung – ein modernes Alten- und Pflegeheim zu sein – feierlich übergeben. Am 23. Februar 2006 fasste der Stadtrat den Beschluss zur Instandsetzung und Modernisierung des Schlosses. Baustart war am 4. September 2006. Nach reichlich 2 Jahren Bauzeit und einem finanziellen Rahmen von ca. 19 Mio. € entstand ein „internationales Referenzobjekt für Pflegeheimausstatter“ mit 130 modernsten Pflegeplätzen in einem faszinierenden Bauensemble. Doch das Schloss ist nicht „nur“ ein Pflegeheim. Durch vielfältige kulturelle Veranstaltungen wird es künftig zum Mittelpunkt des Lebens in Zwickau werden.

 

Alles was RECHT ist!

Im Folgenden informieren Sie sich bitte zur aktuellen Rechtsprechung bezüglich der Vergaben von Ingenieur- und Architektenleistungen:

VOF-Vergabeverfahren Keine ersatzlose Streichung der VOF in dieser Legislaturperiode

Die vom Bundesrat mehrheitlich beschlossene ersatzlose Streichung der VOF wird von der Bundesregierung nicht bestätigt. Da der Koalitionsvertrag die Aufhebung der Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen nicht vorsieht, vermag die Bundesregierung einer Streichung des Anwendungsbefehls in §5 VgV nicht zuzustimmen. Damit wird es in der jetzt laufenden Legislaturperiode nicht zu einer ersatzlosen Streichung der VOF kommen.

(Quelle: id-Verlag)

Blick ins Unternehmen

Lehrlingsausbildung – ein Muss und doch nicht alltäglich!

Seit 12 Jahren sind wir nun schon Ausbildungsbetrieb. Das ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich. Fünf junge Menschen aus Sachsen und Thüringen haben ihre Ausbildung zum Bauzeichner in der Fachrichtung Architektur seit 1996 schon erfolgreich bei uns absolviert. Zwei davon sind heute in unserem Unternehmen angestellt (wobei einer davon die Ausbildung übernommen hat), ein Azubi hat mittlerweile sein Architekturstudium abgeschlossen, ein anderer studiert gerade Bauingenieurwesen und einer holt sein Abitur an der Fachhochschule nach und möchte sich in der Richtung Visualisierung spezialisieren. Seit 2007 ist es uns nun möglich 2 Azubis gleichzeitig auszubilden. Die beiden befinden sich zur Zeit im 1. bzw. 2. Lehrjahr. Die Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre und erfolgt im dualen System, d.h. der theoretische Teil wird den Auszubildenden in der Berufsschule vermittelt, den praktischen Teil übernimmt unsere Firma. Während der Ausbildung haben sie die Möglichkeit Einblicke in den Bereich Versorgungstechnik zu bekommen, sie sehen die Fortschritte auf den Baustellen, entwickeln Eigenständigkeit, Verantwortungsgefühl, Selbstvertrauen und Sicherheit im Umgang mit Kunden. Die Ausbildungsinhalte, die wir in unserem Unternehmen nicht vermitteln können, aber Bestandteil der Ausbildungsordnung sind, übernimmt ein Partnerbetrieb. Im Moment ist dies das Überbetriebliche Ausbildungszentrum in Glauchau. Dort lernen die Azubis praktische Dinge wie mauern, Fliesen legen, Holzbau usw. In Sachsen werden diese Maßnahmen durch den Europäischen Sozialfonds gefördert. Nach 3 Jahren findet dann eine Abschlussprüfung statt. Hier werden in einem praktischen, einem theoretischen Teil und in einem Fachgespräch die Kenntnisse und Fertigkeiten der Prüflinge getestet. Nach bestandener Prüfung gehen die jungen Bauzeichner gut gerüstet in das Berufsleben.